Geld verdienen mit Werbeeinblendungen durch Usemax

Usemax vergütet das Einblenden von Werbung auf Ihrer Webseite in TKP

Usemax ermöglicht es jedem, mittels Werbeeinblendungen bares Geld mit seiner Website zu verdienen. Dabei rechnet der Anbieter nach dem bewährten TKP-System ab. Das bedeutet, dass pro 1.000 Werbeeinblendungen ein Festpreis bezahlt wird. Dieser Betrag kann von einem bis zu vier Euro variieren. Dies hängt vor allem von der Art des eingesetzten Werbemittels ab.

Bei Usemax anmelden:

Die Anmeldung bei Usemax gestaltet sich schnell und unkompliziert. Selbst Laien sollten hier keine unüberwindbare Hürden in den Weg gestellt werden. Es muss lediglich die E-Mailadresse, sowie der Name und die Wohnanschrift preisgegeben werden. Nun muss nur noch der Aktivierungslink, der bereits wenige Sekunden später im angegebenen Postfach erscheint, geklickt werden.

Die von Usemax angebotenen Werbemittel:

Leider ist die Auswahl von Usemax nicht sehr groß. Allerdings erleichtert die Beschränkung auf die wichtigsten Werbeformate die Entscheidung für den Anwender ungemein.
Grundsätzlich werden drei Formate angeboten:

Die Layer Werbung

– ist als dynamisches Werbefenster zu verstehen. Es legt sich über die Internetseite, wodurch der eigentliche Inhalt nicht mehr zu sehen ist. Die Vergütung liegt daher bei angemessenen vier Euro pro 1000 Einblendungen.

Die Popup Werbung

– als hintergründiges Werbemittel. Hier erscheint die Werbung in einem neuen Fenster, das sich selbstständig öffnet. Mit den Popups von Usemax verdient man rund einen Euro für 1000 Einblendungen.

Die FrameAd Werbung

– der fest eingebundene Werbebanner. Hierbei wird ein fester Teil der Internetseite als Werbefläche vermietet. Daher öffnen sich keine penetranten Fenster und es wird auch kein wertvoller Webseiteninhalt vergeudet. Allerdings wird auch diese Methode nur mit einem Euro pro 1000 Einblendungen vergütet.

Kleines Pro und Contra zu den Werbemethoden:

Wer seine Besucher nicht mit nervigen Popups, die von vielen Browsern sowieso geblockt werden, oder mit riesigen Layern vergraulen möchte, sollte auf die FrameAd Werbung setzten. Hier wird ein guter Kompromiss geboten, mit dem alle Seiten zufrieden sein können.

Wo liegen die Vor- und Nachteile von Usemax?

Leider gibt es nicht mehr unzählige Möglichkeiten, mittels Seitenimpressionen riesige Einnahmen zu realisieren. Der Großteil der Netzwerke ist nur noch bereit, für Registrierungen, Klicks oder Verkäufe Geld auszuzahlen.
Hier erscheint Usemax als völliger Außenseiter, der es trotzdem geschafft hat, sich im Markt zu etablieren. Leider sind die Einnahmen, wenn man sich nicht auf die nervige Layer Werbung einlässt, recht gering. So kommt eine, beispielsweise mit 10.000 Besuchern im Monat, recht gut besuchte Seite mit der FrameAD Werbung und Usemax lediglich auf 10€ im Monat.

Fraglich ist sicherlich auch, ob Usemax den werbenden Unternehmen überhaupt den versprochenen Vorteil verschafft. Die Mehrzahl der Konsumenten wird die Werbung sicherlich allenfalls überfliegen oder – schlimmer noch – davon genervt werden. Desweiteren passt oftmals die Werbung nicht zur Zielgruppe, was eventuell sogar zum Nachteil des Seitenbetreibers werden könnte.
Spätestens an diesem Punkt sollte überdacht werden, ob sich dieses Risiko für ein paar Euro im Monat wirklich lohnt.

RSS Verzeichnis Liste

Liste deutschsprachiger RSS-Verzeichnisse

Ein Eintrag seines eigenen RSS-Feeds in Verzeichnis-Listen kann sehr lohnenswert sein.
Zum ersten erhält man von vielen Verzeichnissen kostenlos einen Backlink. Zum anderen kann
man so viele neue Leser seines News-Feeds gewinnen und somit auch neue Besucher zur Webseite erhalten.

Hier eine große Sammlung von RSS-Verzeichnis-Diensten (ausschließlich deutschsprachig / alphabetisch sortiert):

4rss.de
blog-feed.de
eleanor-cms.de
feedarchiv.de
feedarea.de
feedeater.de
feedfury.com
feed-link.de
feed-portal.com
feed-spider.de
feedstar.de
free-rss.de
freshfeeds.de
gorss.de
info-rss.de
nrf.ch
quiteso.at
rss.germanblogs.de
rssads.de
rss-agent.at
rss-anmelden.de
rss-anzeigen.de
rss-archiv.com
rss-easy.de
rss-eintragen.de
rssfeed-eintragen.de
rssfeed-optimierung.de
rssfeeds.de
rss-feed-web.de
rss-feed-world.de
rss-info.net
rss-jack.de
rss-katalog.com
rsskatalog.de
rss-label.com
rssmax.de
rss-nachrichten.de
rss-news.org
rss-point.de
rss-portal.biz
rss-portal.com
rss-portal-script.com
rss-scout.de
rss-suche.eu
rss-tipp.de
rss-verzeichnis.biz
rss-verzeichnis.de
rss-verzeichnis.net
rssverzeichnis.org
rss-world.de
seo-rss.de
tagz4me.de
verzeichnisliste.de
web-feed.de

Backlink Check

Online-Tools zum Überprüfen der verweisenden Backlinks

Im Folgenden sollen einige Websites, mit denen sich die Backlinks auf eine Website zählen und analysieren lassen, vorgestellt und verglichen werden. Doch zunächst soll abrisshaft eine Einführung in einige Grundbegriffe gegeben werden.
Bei Backlinks oder Rückverlinkungen handelt es sich um einen Link von Websites auf eine andere Webseite. Der Begriff taucht häufig im Zusammenhang mit dem Begriff der Suchmaschinenoptimierung oder Search Engine Optimization, kurz SEO, auf.
Mit den Tools zum Checken der Backlinks lässt sich die Rückverlinkung und damit Popularität der eigenen Website oder des eigenen Blogs ermitteln.

Eine der beliebtesten Websites ist Linkvendor. Über die Website des Herstellers lassen sich verschiedene SEO Tools zur Analyse von Websites herunterladen. Mit Hilfe des Seometrie Reporting von Linkvendor können zudem Tipps zur Optimierung der Website erhalten werden. Weitere Vorteile von Linkvendor sind die Geschwindigkeiten, mit der die Backlinks erfasst werden sowie später der abschließende Analysereport ausgegeben wird. Auch in puncto der Anzahl der erfassten Backlinks befindet sich Linkvendor an der Spitze der SEO Tools Anbieter.

Eine Alternative ist möglicherweise “We Build Pages”. Wie Linkvendor sind die SEO Tools von “We Build Pages” kostenlos. Die SEO Tools aus der Schmiede von “We Build Pages” umfasst das Header Check Tool zur Analyse der Header der Website und ihren Tags und Backlinks, des Weiteren das Search Combination Tool, mit dem die Website nach Suchbegriffen durchforstet wird, mit den Keyword Density Analysis Tool wird die Keyworddichte ermittelt, während mit Hilfe des Spider Viewer die grundlegenden Informationen der Website wie interne Verlinkung, Metainformationen und Seiteninhalt analysiert werden.
Die Tools von “We Build Pages” liefern insgesamt gute, zuverlässige Ergebnisse. Allerdings offenbaren sich zwei Problemfelder. Zum einen benötigen die Tools, bedingt auch durch ihren Umfang, schon bei kleineren Websites vergleichsweise viel Zeit. Hinzu kommt, dass im Vergleich zu Linkvendor trotz der geringeren Geschwindigkeit wenige zusätzliche Informationen aufbereitet werden. Zusammenfassend liegen die Tools von “We Build Pages” in puncto Geschwindigkeit, insbesondere beim abschließenden Report, sowie Informationsbreite und -dichte hinter Linkvendor zurück.

Eine weitere Website mit kostenlosen SEO Tools stellt Internet Baron dar. Die Tools von Internet Baron bestechen durch ihre Übersichtlichkeit bei der Ausgabe der Analyseergebnisse. Internet Baron listet dabei sämtliche Backlinks mit ihrem Page Ranking auf, auf deren Grundlage Internet Baron am Ende des Reports eine Einschätzung der Website für das Page Ranking abgibt. Insofern ist neben dem Tools Backlinkchecker auch der PageRank Kalkulator zu empfehlen. Insgesamt weiß Internet Baron durch die Geschwindigkeit und Zuverlässigkeit seiner SEO Tools zu überzeugen. In puncto Reporting Geschwindigkeit reicht aber auch Internet Baron nicht an den Primus Linkvendor heran.

Auch SEO Consulting verfügt über einen Backlink Check als auch über eine Ranking Check. Ein Problem stellt hier die Begrenzung der zu erfassenden Backlinks auf 2.000 dar. Für kleinere Websites und Blogs sollte dieses Limit jedoch zunächst kein Hindernis darstellen.
Ansonsten ist auch das kostenlose Tool von SEO Consulting zuverlässig, weist jedoch dasselbe Manko wie Internet Baron auf. Bei größeren Websites beansprucht das Tool viel mehr Zeit als Linkvendor, bis dass es seinen Report fertig stellt. Bei kleineren Websites fällt diese Tatsache nicht sonderlich ins Gewicht.

In puncto Geschwindigkeit kann das kostenlose Tool von Domain Pop nicht wirklich Abhilfe leisten. Bei einer sehr hohen Zahl vom Backlinks kann die Ausgabe des Reports viel Zeit in Anspruch nehmen oder kommt gar nicht zustande.

Auch das Tool von SEO Check kann sich nicht von den Standards der Masse der SEO Tools abheben. In die gleiche Kategorie fällt auch x4d, dessen Tool regelmäßig vergleichsweise geringe Backlinkzahlen ausgibt, was jedoch Aufschluss über Seriosität und Linkwertigkeit geben kann.

Backlinktest hingegen besticht durch den relevanten Informationsumfang und die Reportdarstellung. Mit Linkwertigkeit und Rankingrelevanz lassen sich punktuelle Optimierungen vornehmen.

Einige weitere Tools mit jedoch wenig Tiefgang, aber durchaus nützlich, um sich einen Überblick zu verschaffen sind LinkCheck, European-Business-Connect, Tools.Sistrix, Ranking-Check, Backlinkwatch, Axandra, Seoheap oder Abakus-Internet-Marketing, insbesondere für die Analyse von Keywordkombinationen.

Seitenreport stößt auf ein höheres Niveau, während Google Webmaster Tools durch ihre Nähe zur Suchmaschine interessant sind.

Linktausch – Ja oder Nein?

Ist das Tauschen von Links empfehlenswert?

Ein Linktausch ist grundsätzlich sinnvoll, wenn dabei verschiedene Dinge beachtet werden.
Zu allererst sollte man bedenken, dass es hilfreich ist, wenn der Link einen tatsächlichen Mehrwert für die Besucher bietet. Auf diese Weise klicken die User beiderseitig auf den Link und ziehen daraus auch einen Nutzen, was wiederum die eigene Webseite hochwertiger macht.

Allerdings sollte man dabei nicht vergessen, dass thematisch ähnliche Webseiten natürlich auch Konkurrenten sind. Andere Webseiten kommen prinzipiell natürlich auch infrage. Allerdings sollte man dabei bedenken, dass der Nutzwert für den User meistens gering ist und diese demzufolge nur selten dem Link folgen werden. Dies ist also eher eine Taktik für einen besseren PageRank und wirkt sich nur indirekt auf die Userzahlen aus.

Bei der Auswahl der Linktauschpartner sollten zusätzlich noch andere Kriterien beachtet werden. Am Besten ist es natürlich, wenn der Partner über höhere Userzahlen verfügt als die eigene Webseite. Dies kann allerdings nicht immer der Fall sein und ist eher ein Glücksfall, dennoch sollten die Besucherzahlen wenigstens ungefähr gleich sein. Auch auf die Qualität der verlinkten Seite sollte geachtet werden.
Besonders wichtig ist außerdem die Seriosität des Linktauschpartners. Wird ein Linktausch von ihm per Mail angefragt, sollte auf verschiedene Dinge geachtet werden. In der Mail sollte eine persönliche Anrede enthalten sein, sie sollte sich außerdem eindeutig auf die eigene Seite beziehen und nicht von einer Freemail-Adresse abgesendet worden sein. Wird die zu verlinkende Webseite noch nicht erwähnt, sollte man von einem solchen Angebot in jedem Fall die Finger lassen.

Leider ist es nicht selten, dass ein Linktauschpartner sich als unseriös herausstellt, weswegen die Verlinkungen dauerhaft im Auge behalten werden sollten. Es ist nicht selten, dass Links gar nicht gesetzt werden oder mit einem nofollow-Befehl wirkungslos sind. Auch der Inhalt der Webseite kann sich ändern und eine hohe Anzahl an gleichzeitig gesetzten Links auf die eigene Webseite kann dazu führen, dass man von den Suchmaschinen ausgeschlossen wird.
Weniger schlimm, aber natürlich auch ärgerlich ist es, wenn der PageRank falsch ist oder die Besucherzahlen nicht so hoch sind wie angegeben. Im schlimmsten Fall können Betrüger sogar versuchen den „Tauschpartner“ durch nachträglich gestellte Rechnungen abzuzocken.

Um dies zu verhindern, sollten offensichtliche Massenmails direkt gelöscht werden. Will man eine Linktauschseite nutzen, sollte man zuerst prüfen, ob die bereits verlinkten Webseiten seriöse Angebote sind. Gerade bei Links zu Adult Content und Webseiten mit pharmazeutischen Inhalten landet man sonst schnell in einer „schlechten Nachbarschaft“ und wird von den Suchmaschinen dafür abgestraft. Zu erst sollte außerdem auch geprüft werden, ob die Tauschseite von den Suchmaschinen indiziert wurde und demzufolge auch gecrawlt wird. In den meisten Fällen ist es jedoch besser, geeignete Webseiten selbst zu suchen und die Betreiber anzuschreiben.

Fazit:

All diese Punkte sollten beachtet werden, bevor man einen Linktausch eingeht. Tut man dies, so ist ein solcher Tausch sehr zu empfehlen und beide Seiten profitieren gleichermaßen. Niemals sollte vergessen werden, dass Linktausch eine Marketingstrategie ist, die nicht nebenbei erledigt werden kann. Dafür lohnt sich die ausführliche Beschäftigung mit den passenden Partnern und ein Tausch hat in den meisten Fällen positive Auswirkungen auf PageRank und Benutzerzahlen.

Vergütungsmodelle für Affiliates

Wofür wird der Affiliate bezahlt?

Grundsätzlich wird man dafür bezahlt, dass man Werbebanner oder Textlinks von Anbietern auf seine Webseite einbindet.Wie die Vergütung aber im speziellen aussieht ist von Anbieter zu Anbieter ganz verschieden.
Man unterscheidet hierbei zwischen folgenden Vergütungsmodellen:

- PPI (Pay per Impression) = Bezahlung pro eingeblendetem Werbemittel

Hier erhält der Partner pro Einblendung eines Werbebanners oder Textlinks einen bestimmten Betrag.Meist sind hier die Beträge sehr gering, so dass man schon sehr viele Besucher benötigt um ein paar Euro zu sammeln.Abgerechnet wird hier meist in 1000er – Schritten (TKP = Tausender Kontaktpreis) – z.B. 4 Euro für 1000 Einblendungen.Zusätzlich wird hier oft eine IP-Sperre vom Anbieter eingesetzt, d.h. dass ein Besucher nur eine Einblendung innerhalb einer bestimmten Zeit generieren kann. Wenn also ein User auf Ihre Webseite surft, so wird für Ihre Vergütung nur eine Einblendung gezählt, auch wenn sich der User mehrere Seiten oder Unterseiten Ihrer Internetpräsenz mit Werbebannern ansieht. Oft muss ein User auch eine bestimmte Zeit (z.B. 20 Sekunden) auf einer Seite mit Werbebanner verweilen, bis die Einblendung vergütet wird.

- PPC (Pay per Click) = Bezahlung pro Click auf ein Werbemittel

Der Affiliate erhält hier einen bestimmten Betrag, wenn ein Besucher seiner Internet-Seite auf das Werbemittel des Anbieters clickt.Diese Art der Vergütung wird in Partnerprogrammen nur sehr selten angeboten, und wenn, dann sind die Clickvergütungen sehr gering (Cent-Beträge).Das Monopol hat hier eindeutig Google Adsense und damit lassen sich auch sehr gute Einnahmen erzielen. Die Click-Vergütungen variieren bei Google zwischen 0,01 Euro und 5,00 Euro.Wieviel man genau pro Click erhält ist das Geheimnis von Google und hängt von vielen Faktoren ab, u.a. wieviel die Google-Adwords-Nutzer bereits sind für einen Click zu zahlen, aber auch das Ranking der eigenen Webseite in den Suchmaschinen.

- PPL (Pay per Lead) = Bezahlung für eine bestimmte Aktion

Hier erhält der Partner eine Provision, wenn ein User auf das Werbemittel clickt und dann auf der Seite des Anbieters eine bestimmte Aktion ausführt. Das kann zum Beispiel eine kostenlose Registrierung sein, oder das Downloaden einer Toolbar oder ähnliches. Die Bezahlung liegt hier meist zwischen 1 und 10 Euro pro Lead.

- PPS (Pay per Sale) – Bezahlung für einen erolgreichen Verkauf

Die Provision wird gezahlt, wenn ein Kunde auf den Werbebanner Ihrer Seite clickt und anschließend auf der Seite des Anbieters einen Kauf tätigt. Hier lassen sich sehr hohe Provisionen von bis zu 50% des Verkaufswert der Ware oder Dienstleistung erzielen.Nicht unüblich ist aber auch ein fester Betrag pro Sale.Die Vergütung wird hier meist erst gutgeschrieben, sobald die Widerrufsfrist für den Kauf abgelaufen ist.Für den Anbieter ist das wohl die beste Form des Affiliate-Marketings, da er erst zahlen muss, wenn auch eine Ware verkauft wurde. Deshalb ist PPS auch die häufigste angebotene Vergütungsform in Partnerprogrammen.

Fazit:

Als Webmaster sollten Sie sorgfältig prüfen, welches Vergütungsmodell am besten zu Ihnen passt. Ratsam ist es alle Modelle auszuprobieren um sofestzustellen, welches die höchsten Einnahmen bringt. Meist ist auch eine Kombination aus verschiedenen Modellen die sinnvollste Lösung.

Was ist Affiliate?

Grundlagen über Affiliate – So funktioniert`s!

Grundsätzlich gibt es zwei Arten, im Internet Geld zu verdienen.

1. Man verkauft selbst Produkte, man ist also selbst Verkäufer / Händler

Immer wieder versuchen einfache Leute ihr Glück mit einem eigenen Online-Shop. Der Erfolg
bleibt jedoch meist aus.
Der Grund hierfür liegt auf der Hand:
Ein kleiner Online-Shop kann sich niemals gegen Giganten wie amazon,  ebay und co. durchsetzen.
Die Angebote derer sind einfach zu gut. Teilweise sind die Endverbraucherpreise bei den großen Shops sogar
günstiger als der Einkaufspreis im Großhandel für den kleinen Online-Shop.
Hinzu kommt das große Risiko – scheitert man mit seinem Online-Shop bleiben meist hohe Schulden (z.B. wegen der gekauften Waren) zurück.

2. Man vermittelt Kunden an die großen Anbieter und erhält dafür Provisionen

Anstatt selbst Waren oder Dienstleistungen zu verkaufen werden Sie hier nur als Vermittler (oder “Affiliate”) zwischen Kunden und Anbieter tätig.
Sie empfehlen also den potenziellen Kunden Produkte – dieser kauft bei dem Anbieter und Sie erhalten als Vergütung dafür eine Provision.
Ihr Risiko dabei ist gleich Null. Wenn Sie nichts vermitteln haben Sie dadurch natürlich auch keinen Verlust oder Kosten. Außerdem haben Sie keinerlei Arbeit mit Verschicken der Ware, Reklamationen, Abrechnungen usw.

Um als Affiliate tätig zu werden brauchen Sie zwingend eine Webseite

Dort wird Werbung vom Anbieter dann in Form von Bannern oder Textlinks eingebunden. Ein potentzieller Kunde surft auf Ihrer Seite, clickt schließlich auf den Banner und gelangt dadurch zum Angebot des Anbieters. Kauft er dort, erhalten Sie die besagte Provision.

Ihre Seite kann dabei alles mögliche darstellen (z.B. Blog, Forum, private Homepage) und auch jedes beliebige Thema haben.
Sie sollten nur beachten, dass der zu bewerbende Anbieter auch mit dem Inhalt Ihrer Webseite harmoniert. Nur dann werden Sie auch erfolgreich Kunden vermitteln.

Beispiel:
Sie haben einen Blog über Hunde. Es macht dann keinen Sinn Werbung für eine Versicherung zu schalten.
Stattdessen wäre es hier angebracht für z.B. Hundefutter zu werben.

Fazit:

Eigene Waren im Internet zu verkaufen lohnt sich nicht. Treten Sie deshalb lieber als Affiliate im Netz auf und bewerben die
Produkte anderer Anbieter (oder “Advertiser”). Nötig dafür ist eine eigene Internet-Seite, die thematisch mit den Angeboten des Anbieters zusammenpasst.

Online-Erfolg – nur möglich mit Ausdauer

Geld verdienen im Internet – dafür bedarf es an Ausdauer, Hartnäckigkeit und eisernem Willen.

In vielen Ebooks zum Thema “Geld mit der eigenen Webseite verdienen” versprechen die Webmaster, dass man innerhalb von wenigen Wochen, teilweise sogar innerhalb von wenigen Tagen bereits Geld im Internet verdienen könne.
Einfach das besagte Ebook kaufen, den Anweisungen folgen und innerhalb kürzester Zeit ist das erste Geld eingenommen.

Das ist aber definitiv nicht so!

Um mit der eigenen Webseite Erfolg zu haben müssen viele Punkte beachtet und umgesezt werden:

– Auswahl der richtigen Domain
– Generierung von einzigartigem (unique) Content
– On-Page-Optimierung
– Off-Page-Optimierung
– uvm.

Ein Beispiel:
Um mit seiner Webseite zum Beispiel durch Affiliate-Programme Geld zu erwirtschaften, benötigen Sie viele Besucher und diese bevorzugt von Suchmaschinen. Dies bedeutet aber wiederum, dass Ihre Seite in den Suchmaschinen hoch gelistet sein muss, denn erfahrungsgemäß bringen nur die Top 10 –  Suchergebnisse auch wirklich Besucher.

Und um für einen Suchbegriff eine Top-10-Platzierung zu erhalten bedarf es an sehr großem Arbeitsaufwand. Ihre Seite sollte dafür viele der folgenden Punkte erfüllen:

– die Domain sollte mehrere Jahre alt sein
– die Webseite muss On-Page optimiert sein
– es müssen sehr, sehr viele Backlinks auf die Webseite verweisen
– die Webseite sollte bei DMOZ gelistet sein
– uvm.

Fazit:

Eine Webseite zu optimieren und damit letztendlich Geld zu verdienen ist mit sehr hohem Aufwand verbunden.
Daher werden nur die Webmaster Erfolg haben, die Ausdauer beweisen. Denn nur nach monatelanger und jahrelanger Arbeit an Webseite und deren On- und Offpageoptimierung kann man wirklich ordentlich Geld im Internet absahnen.

Ausdauer, Hartnäckigkeit und ein eiserner Wille führen zum Online-Erfolg !

Webseiten-Bewertung

Online-Bewertungs-Tools

helfen dabei, die Performance der eigenen Webseite einschätzen zu können. Auf diese Weise können Fehler der Internetpräsenz entdeckt und behoben werden.
So ist es möglich nicht nur ein Mehr an Benutzern auf die Seite zu führen, sondern auch den Mehrwert für sämtliche User zu verbessern.
Eine umfassende Analyse ermöglicht es, die Schwachpunkte zu erkennen und im Folgenden zu überprüfen, ob man diese beseitigt hat.

Die folgenden Analysetools vereinfachen die Analyse wesentlich:

 

Qualidator

Qualidator.com bietet einen sehr umfangreichen und kostenlosen Check an. Die Webseite wird dabei auf Zugänglichkeit, Benutzerfreundlichkeit und Suchmaschinenoptimierung überprüft. Die Ergebnisse werden in einem Prozent-Wert ausgegeben und der Nutzer erhält zahlreiche Erklärungen zum Ergebnis und Verbesserungsvorschläge, die wirklich nützlich sein können und teilweise sogar direkt im Quelltext angezeigt werden können. Allerdings erfordert das erweiterte Angebot eine Registrierung und auf das volle Angebot kann man lediglich als Premium-User zugreifen, wofür eine monatliche Gebühr von 4.99 CHF erhoben wird. Dafür erhebt Qualidator allerdings die Daten auch selbstständig, so dass ein Teil der Arbeit entfällt. Es ist auch möglich, die Software downzuloaden.

 

Seitenreport

Seitenreport.de bietet eine noch ausführlichere Analyse als Qualidator, da hier 96 verschiedene Tests ausgeführt werden, die die technische Struktur, Suchmaschinenoptimierung, Benutzerfreundlichkeit, Social Media und die Performance des Servers näher beleuchten sollen. Für die Analyse ist eine Registrierung zwingend erforderlich. Leider gibt es keine Übersicht der letzten Analyse, was es etwas schwieriger macht, Änderungen nachzuvollziehen. Ein zusätzliches Minus ist, dass die Alexa-Werte bei der Analyse berücksichtigt werden, was für Webseiten aus Deutschland leider nur bedingt sinnvoll ist und so die Ergebnisse verfälscht.

 

Seittest

Seittest.de wirbt damit, das es Webseiten “wie ein Mensch” analysieren würde. Natürlich kann dieses Versprechen nicht zu 100 % eingelöst werden, dennoch legt die Analyse anscheinend wesentlich mehr Wert auf die Inhalte und den Mehrwert der Homepage für den Nutzer. Zusätzlich steht allerdings ebenfalls eine SEO-Analyse zur Verfügung. Teilweise ist die Analyse jedoch nur bedingt hilfreich. Besonderer Kritikpunkt ist die Prüfung der Reputation indem unter anderem ermittelt wird, ob Links von Nachrichten-Seiten zur Webseite führen, was bei manchen Themengebieten einfach vollkommen unnötig ist. Eine Registrierung ist nicht notwendig, so dass es nicht schaden kann, eine Minute zu investieren und sich eine zusätzliche Meinung einzuholen. Als einzige Quelle ist Seittest jedoch nur bedingt zu empfehlen.

 

Seitwert

Die Seitwert.de-Analyse dauert von allen getesteten Services mit Abstand am längsten. Dennoch ist das Ergebnis ansprechend aufbereitet, übersichtlich, und überfordert auch Nutzer, die keine Kenner auf dem Gebiet sind. Allerdings ist auch die Informationsfülle nicht unbedingt überzeugend. Teilweise fallen die Bewertungen bei den einzelnen Unterpunkten (Gewichtung bei Google und Yahoo, externe Wertungen, technische Details, Social Bookmarks und Sonstige) nicht besonders hoch aus, ohne dass ein konkreter Verbesserungsvorschlag gemacht werden würde. Um mehr Informationen und Service zu erhalten, muss der Nutzer sich nicht nur registrieren, sondern auch etwas tiefer in die Tasche greifen.

 

Teeex

Die Analyse von Teeex.de geht schnell und ist auch ohne Registrierung möglich. Es wird jeweils ein Wert für “Titelanalyse”, “Contentanalyse” und “Technikanalyse” ermittelt. Diese Werte gehen dann zu gleichen Teilen in die Gesamtwertung der Webseite ein. Zahlreiche Unterpunkte der einzelnen Analysegebiete werden anscheinend zur Zeit überarbeitet, so dass ein grünes Häkchen hinter diesen Punkten letztlich keinerlei Aussagekraft hat. In das Ergebnis gehen dies Punkte jedoch nicht ein. Dennoch ist die Bewertung teilweise ziemlich schwammig und vor allem fehlen weiterführende Informationen und Verbesserungsvorschläge.

 

Fazit

Alle Analyse-Services weisen teilweise deutliche Schwächen auf, eigenen sich aber sehr wohl dafür, einen ersten Einblick zu erhalten und davon ausgehend an der Verbesserung der Webseite zu arbeiten. Besonders viel Fachwissen ist bei keinem Tool gefragt, allerdings ist es sinnvoll um die Ergebnisse und ihre Validität einschätzen zu können. Die kostenpflichtigen Angebote scheinen meistens nur einen geringen Mehrwert darzustellen. Empfehlenswert ist letztlich vor allem Qualidator, da die Analyse eine Vielzahl an Informationen und Verbesserungsvorschlägen liefert, die sinnvoll zu sein scheinen. Auch ein Blick auf Seitenreport kann lohnenswert sein.